Giraffen

Wasser – Im Fluss der Phänomene

Ein Bericht von Levin:
Wir waren am 15.03.2019 zur Wasserausstellung. Da gab es coole Sachen. Zum Beispiel eine Kurbel. Durch schnelles Drehen konnte man einen Strudel erzeugen. Da war auch ein Brunnen, den man drehen konnte. In der Mitte war ein Rad. Drum herum waren Wasserspritzer. Den Kasten mit dem Falltest fand ich sehr interessant. Durch das Umdrehen der Zylinder konnte man sehen, was wie lange braucht, um runter zu kommen. Der Kies kam als erstes runter, danach kam die Kohle und zum Schluss der Sand. Das war schön!

Ein Bericht von Lennard:
Am Freitag war die ganze Klasse in der Neutorgalerie. Dort sind wir bei der Wasserausstellung gewesen. Es gab eine Wassersäule, wo man durch kurbeln einen großen Strudel erzeugen konnte. Es gab auch eine Säule mit dickflüssigem Öl, wo man durch Pumpen dicke, dünne, große oder kleine Blasen machen konnte. Es gab auch Sachen, die mit Luft oder Druck zu tun hatten. Auf jeden Fall hat alles Spaß gemacht. Aber besonders toll fand ich die Pumpe, wo in einer Säule Wasser war, in einer nichts und in einer war ein Springbrunnen. Durch Pumpen lief das Wasser von der mit Wasser gefüllten Säule in die, wo nichts drin war. Dadurch entstand Druck, der das Wasser aus dem Springbrunnen drückte.

Ein Bericht von Lukas:
Wir waren in der Neutorgalerie. Der Mann in blau hat uns sehr coole Sachen erzählt. Christian hat immer alles erklärt, was er schon wusste. Dann haben wir uns in Gruppen aufgeteilt. Ich war mit Zoé, Tom, Miran und Lennard in einer Gruppe. In der Gruppe war auch Frau Ulrich, unsere Lehrerin.
Zoé und ich haben einen Staudamm gebaut. Da war ein mit Wasser gefüllter Kasten mit zwei Colaflaschen, die an Seile gebunden waren. Man musste einen Hebel betätigen und die Colaflaschen gingen ins Wasser. Die Cola light ist sofort nach oben gekommen, weil sie keinen Zucker enthält. Die andere Colaflasche blieb unten.
Es gab auch eine Bowlingkugel, die an ein Seil gebunden war. Es ging leichter sie aus dem Wasser zu ziehen, als wenn sie nicht im Wasser ist. Anschließend sind wir zur Rezeption gegangen und haben unsere Jacken geholt. Dann sind wir zur Schule zurückgegangen.

       

 

Kartoffelanbau

Als wir das Thema „Rezepte schreiben“ hatten, ging es im Sachunterricht zeitgleich auch um das Thema „Ernährung“. Die Kartoffel wurde als wichtiges Grundnahrungsmittel besonders besprochen. Wusstet ihr schon, dass jede Kartoffelpflanze aus einer alten Kartoffel, die man Mutterknolle nennt, entsteht? Die Kartoffel kam aus ihrer ursprünglichen Heimat Peru zunächst nach Spanien, bevor sie dann bei uns wegen ihrer schönen Blüte angebaut wurde. Mittlerweile ist die Kartoffel vielseitig nutzbar. Verblüffend war für die Giraffenklasse, dass wir auch in der Schule Dinge benutzen, die unter anderem aus dem Bestandteil einer Kartoffel entstehen. Die Kartoffelstärke, also das, was neben Wasser übrig bleibt, wenn man rohen Kartoffelbrei ausdrückt, wird nämlich zum Beispiel bei der Herstellung von Papier und Klebstoff verwendet. Toll, oder?

Nachdem wir uns also mit der Kartoffel auseinandergesetzt hatten und für alle klar war – „Das ist eine tolle Knolle!“, fanden wir es umso überraschender, dass man Kartoffeln auch ganz leicht selbst anbauen kann. Das wollen wir euch hier erklären:

Kartoffeln kann man im Frühjahr wunderbar im eigenen Garten anbauen, aber auch im Herbst oder Winter muss man nicht darauf verzichten. Die Kartoffelpflanze braucht zum Wachsen nämlich gar nicht so viel, sodass sie auch im Haus in einem Wascheimer wächst!

Für den Kartoffelanbau zuhause brauchst du also einen großen, möglichst dunklen Eimer oder Blumentopf mit Loch im Boden. Das ist wichtig, damit die Pflanze hinterher nicht im Wasser steht und dadurch fault. Das Gefäß füllst du mit einfacher Blumenerde. Komposterde eignet sich auch sehr gut, da sie viele Nährstoffe enthält. Außerdem benötigst du eine Kartoffel, die schon kleine Triebe hat. Um eine Kartoffel treiben zu lassen, kann man sie einige Zeit lang auf die Fensterbank in die Sonne legen. Dann beginnt nach kurzer Zeit ein kleines grünes Pflänzchen, der Trieb, zu sprießen. Wenn der Trieb etwa einen Zentimeter lang ist, kannst du die Kartoffel ungefähr 2cm tief die Erde legen und damit bedecken. Jetzt musst du das Ganze nur regelmäßig gießen, um die Erde feucht zu halten. Schau mal, was dann passiert:

 

 

So wächst langsam eine Pflanze aus der Kartoffel heran. Normalerweise wachsen dann auch schöne weiße bis violette Blüten an der Pflanze. Sie bildet außerdem grüne Beeren, die aber giftig sind. Unter der Erde sieht es dann etwa so aus:

Aber wann ist es denn nun soweit, dass die Kartoffeln erntebereit sind? Auf dem Feld wartet man ab, bis die Pflanze trocken wird. Das dauert mindestens drei Monate. Du kannst aber auch vorher schon einmal vorsichtig in der Erde graben, um die Entwicklung der Tochterknollen, so nennt man die neugewachsenen Kartoffeln, zu überprüfen.

In unserem kleinen Blumentopf im Klassenraum sind tatsächlich einige Kartoffeln herangewachsen. Aufgrund des Platzmangels und der verkürzten Reifezeit waren sie natürlich noch recht klein. Unter besseren Voraussetzungen kannst du aber bei guter Pflege zwischen 15 und 20 Kartoffeln ernten.

  

Die Giraffenklasse fand es sehr spannend, einmal selbst zum Gärtner zu werden und tatsächlich Kartoffeln ernten zu können. Vielleicht probierst du es selbst aus und kannst schon bald Bratkartoffeln aus eigenem Anbau genießen!

Viel Vergnügen dabei!

Patentreffen

Anfang Februar haben wir unsere Paten für zwei ganze Schulstunden getroffen. In der Averbruchschule gibt es nämlich ein neues Spiel, das Kinder in der Spiele-AG gebaut haben. Es heißt Jakkolo. Einige von uns haben das Spiel mitgebaut und sind schon echte Profis. Deshalb konnten sie den Paten aus der 1. Klasse zeigen, wie das Spiel funktioniert. Wir haben mit unseren Paten aber nicht nur das Spiel gespielt, sondern waren auch in der Bücherei und im PC-Raum. In der Bücherei haben wir gemeinsam mit unseren Paten Bücher gelesen. Nun können sie selber ja auch schon ein bisschen mitlesen und manches mal haben wir nicht schlecht gestaunt, wie viel die Kinder nun schön können. Im PC-Raum haben wir unseren Paten neue Übungen in der Lernwerkstatt gezeigt. Das waren zwei schöne Stunden.

Besuch in der Bücherei

Am Freitag waren die Giraffen wieder einmal in der Stadtbücherei zu Besuch. Hier lernen die Kinder der Averbruchschule in jedem Schuljahr sich immer ein Stückchen besser in der großen Bücherei zurechtzufinden. In diesem Schuljahr waren wir die zweite Gruppe, die brandneue Tablets testen durfte! Nach einer kurzen Einführung in den online Katalog der Bücherei hieß es „Auf die Suche, fertig, los!“. Doch der Umgang mit den Geräten und dem Katalog sorgte erst einmal für Probleme beim Anmelden in den Server der Bücherei. Als dann alle Startschwierigkeiten beseitigt waren, konnten wir die verschiedenen Bücher aus unserem Suchauftrag eingeben. Mal mussten wir den Autor herausfinden, mal den genauen Standort in der Bücherei. Dass das Buch „Eine Woche voller Samstage“ z.B. von Paul Maar geschrieben wurde, wussten vorher noch nicht alle Kinder. Ein Buch über Spinnen steht z.B. im Kinderbuchbereich am Standort „Tiere“. So haben die Giraffen nun gelernt, wie sie ihre Lieblingsbücher ab jetzt noch schneller in den Regalen finden können. Mit Hilfe des online Kataloges kann man sogar auch schon von zuhause aus nachsehen, ob das gesuchte Buch verfügbar ist. Der Besuch in der Bücherei hat allen Kindern wieder gut gefallen, da auch noch etwas Zeit zum Schmökern übrig war! Wir sind schon ganz gespannt auf den letzten Teil unseres Büchereiführerscheins im vierten Schuljahr!

       

Backen zur Weihnachtszeit

Die Weihnachtszeit steht schon wieder vor der Tür und zum ersten Mal wurden heute in der Giraffenklasse Plätzchen gebacken. Um 8.00 Uhr fiel der Startschuss, die erste Gruppe durfte zum Backen in die Mensa. Dort wurde dann fleißig geknetet, ausgerollt und es wurden die verschiedensten Figuren ausgestochen. Jetzt hieß es erst einmal warten, bis die ersten Plätzchen fertig sind… Anschließend ging es ans lustige und bunte Verzieren! Man, war das eine Streuselschlacht!
Zeitgleich war die andere Hälfte der Klasse im Klassenraum damit beschäftigt weihnachtliche Fensterdekoration zu basteln. Bunte Sterne und brennende Kerzen schmücken nun die Fenster der Giraffenklasse.
Um 10.00 Uhr war dann der Wechsel angesagt. Die Bäcker waren begeistert von ihrer erfolgreichen Aktion, aber auch die Bastler konnten ihre tollen Ergebnisse an den Fenstern bewundern.
Allen Kindern hat dieser besondere Morgen sehr gut gefallen! Das macht doch Lust und Laune auf eine fröhliche und besinnliche Adventszeit in der Klasse!

Mit unseren Patenkindern zum ersten Mal im Pc-Raum

Am 16. November haben wir unsere Patenkinder aus der Maulwurfklasse wieder besucht. Eine Gruppe ist mit ihren Patenkindern zum ersten Mal in den Computerraum gegangen. Dort angekommen, haben wir ihnen zunächst erklärt, wie man den PC starten kann und wie man sich in der Lernwerkstatt anmelden können. In der Lernwerkstatt haben wir dann verschiedene Übungen in Deutsch und Mathe gemacht, bei denen die Kinder viel lernen konnten. Sie haben das so gut gemacht, dass wir die letzten Minuten noch ein wenig spielen konnten. Am Ende haben wir noch erklärt, wie man den Computer wieder ordentlich herunterfährt.
Die andere Gruppe der Klasse ist mit ihren Patenkindern im Klassenraum geblieben und hat Spiele gespielt, Bücher gelesen und gemalt.
Es hat allen Spaß gemacht und wir freuen uns schon auf die nächste Woche,  wenn wir unsere Paten wiedersehen und die Gruppen tauschen!

Nun sind wir Paten

Nachdem wir uns vor den Sommerferien von unseren Paten der 4. Klassen verabschiedet haben, sind wir nun nach den Sommerferien selber auch Paten der neuen ersten Schuljahre geworden. Das heißt wir werden ihnen helfen, sich in der Schule zurecht zu finden und sie können immer zu uns kommen, wenn sie ein Problem haben.
Am ersten Schultag nach den Sommerferien konnten wir bei unserem Einschulungsstück schon einen ersten Blick auf unsere neuen Patenkinder werfen.  Am zweiten Schultag lernten wir sie dann richtig kennen.  Wir haben ihnen ein selbst gemachtes Lesezeichen und einen Glückbringer mitgebracht.
Nach einem kurzen ersten Kennenlernen, haben wir mit ihnen eine Rallye durch die ganze Schule gemacht. Wir haben das Lehrerzimmer und das Sekretariat, die Bücherei, die Pausenspielzeugausleihe, die Betreuung, die Fahrradständer und noch viele andere wichtige Orte gezeigt. Anschließend haben wir in der Pause auch noch mit unseren Patenkindern gespielt und sie nach der Pause wieder in ihre Klasse gebracht.
Nun kennen sie schon jemanden an der Schule, der ihnen immer helfen kann.

Letzte Patenstunde

In der vorletzten Wochen haben wir uns zum letzten Mal mit unserer Patenklasse, den Drachen, getroffen. Im Musikraum haben wir zuerst das Lied „Chöre“ vorgesungen, danach haben die Drachen ebenfalls zu „Chöre“ ihr selbstgeschriebenes Lied vorgetragen. Wir fanden den Auftritt der Drachen sehr schön! Danach haben wir den Drachen noch ein Geschenk zum Abschied gegeben, sie fanden es toll. Anschließend haben wir noch alle gemeinsam „Alle Kinder lernen lesen“ gesungen. Zum Schluss durften wir noch alle auf dem Schulhof spielen. Einige Kinder waren auch sehr traurig. Die Drachen haben sich die letzten zwei Jahre gut um uns gekümmert, wofür wir uns noch mal bedanken wollen. Wir wünschen den Drachen viel Glück auf den neuen Schulen!

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Von der Raupe zum Schmetterling

Von Christian:

Wir haben den Raupen bei der Entwicklung zum Schmetterling zugesehen. Ich habe mit anderen Kindern Blumen gepflückt. Die Schmetterlinge hießen Distelfalter. Sie haben Zuckerwasser getrunken. Wir hatten die Schmetterlinge 21 Tage. Ich hatte einen von Ihnen auf der Hand.

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Von Tom und Miran:

Es war einmal ein Ei. Nach ein paar Tagen kam eine kleine Raupe aus ihm. Sie wurde immer größer. Eines Tages haben sie sich in einen Kokon gewickelt. Drei Tage später waren es Schmetterlinge. Sie mussten erst trocken werden. Wir haben sie leider raus gelassen. Sie wollten aber nicht raus. Dann sind sie auf einmal los geflattert.

 

Von Lukas:

Als erstes haben wir ein Heft bekommen. Die Schmetterlinge waren zuerst kleine Raupen. Dann hat sich die Raupe zu einem Schmetterling entwickelt, der fliegen konnte. Wir waren alle traurig, als wir sie frei lassen mussten. Aber jetzt sind sie in der Luft und fliegen. Zuerst waren sie scheu aber dann sind sie nacheinander raus geflogen.

 

Osterausstellung

Von Johanna:
Ich war auf der Osterausstellung mit meiner Klasse 2c. Da war jeder in einer Gruppe. Dann hat sich bestimmt jeder etwas gekauft. Ich habe mir ein Paillettenei gekauft. Es hat alle Farben die es gibt und oben Rosen drauf.

Von Lennard:
Die Osterausstellung war toll. Ich habe mir einen gestickten Zug und eine BVB Postkarte gekauft.
Ich habe von einem netten Mann einen unechten 100€-Schein und von einer netten Frau zwei Schokoeier bekommen. Lukas hat mir seine zwei Schokoeier geschenkt. Die habe ich Tom und Miran geschenkt.

Von Pierre:
Wir waren in einer Osterausstellung im Voswinckelshof. Mir hat der Holz-Hasen-Stand gefallen. Ich habe mir den größten gekauft. Im Museum war eine alte Bombe zusehen.

Von Lukas:
Wir waren bei einer Osterausstellung im Museum. Dort gab es viele Postkarten. Ich habe mir eine  mit einem BVB 09 Zeichen gekauft. Es gab viele Eierküken. Sie wurden aus Styropor hergestellt. Es gab gestickte Bilder. Sie sahen schön aus. Ich hatte zu wenig Geld, sonst hätte ich mir gern ein Bild gekauft.

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Planetarium

Von Lukas:
Wir waren bei einer Planetenausstellung in der Neutor Galerie. Da wurde uns erklärt, dass die Erde zuerst kartoffelförmig war. Dann kam ein Stein mit voller Wucht und die Erde nahm den Stein mit. Der Stein ist das, was wir als Mond kennen. Wir haben gelernt wie andere Sternzeichen aussehen und es gab viele Spiele. Mir hat es gefallen. Bei dem ersten Spiel musste man Geld auf eine Platte legen, es war lustig. Dann kam das nächste. Da konnte man sich fotografieren lassen. Man konnte sich auch ein Bild angucken und man dachte die Hügel von dem Bild sind hoch, obwohl die Hügel klein waren. Bei dem dritten Spiel musste man ganz viele Bälle in Löcher werfen gegen einen Gegner. Beim vierten Spiel musste man Fragen beantworten, aber zuerst musste man auf einen Knopf drücken.

Von Miran:
Wir waren in einer Weltraumvorführung. Wir haben schöne Spiele gespielt.  Gerda hat uns viel beigebracht und wir haben etwas geschenkt bekommen. Ich habe gelernt, dass vor vielen Jahren ein großer Asteroid auf die Erde geknallt ist. Das war der Mond, den hat die Erde nie mehr losgelassen. Und jetzt ist es mal hell, mal dunkel auf der Erde.

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Von Lennard:
Es gab tolle Spiele. Die Frau hat uns beigebracht, wie die Planeten heißen. Und zum Namenmerken diesen Satz:
Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unseren Nachthimmel.
(Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun)
Es war eine tolle Ausstellung in der Neutor Galerie. Ich hatte vergessen, dass der erste Planet Merkur heißt. Es hat Spaß gemacht.

Von Christian:
Wir waren in der Neutor Galerie in einer Weltraumausstellung. Ich habe gelernt wie viele unterschiedliche Planeten es gibt. Jupiter ist der größte Planet und Merkur ist der kleinste Planet.

von Levin:
Wir sind zu der Weltraumausstellung gegangen. Wir haben alles über Planeten gelernt. Es gibt drei Namen für Asteroiden: Asteroid, Meteroid und Sternschnuppe. Wenn ein Stein an der Erde vorbei fliegt, nennt man ihn Asteroid. Landet er auf der Erde ist es ein Meteroid. Wenn er verglüht heißt er Sternschnuppe. Dabei darfst du dir etwas wünschen.

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Patentreffen – gemeinsam Collagen machen

Nach langem Warten haben wir uns endlich mal wieder mit unserer Patenklasse getroffen. Da die „Großen“ im Kunstunterricht schon Erfahrungen mit Collagen gesammelt haben, konnten sie uns erklären, was eine Collage überhaupt ist und wie man sie anfertigt. In gemeinschaftlicher Schnibbelarbeit haben wir dann ganz unterschiedliche Ergebnisse erarbeitet. Das Thema Pferde und Herzen kam besonders bei den Mädchen gut an. So haben Zoé und Ella ein Collagenpferd gezaubert, Fabijola hat gemeinsam mit Flurieta und Hannah eine Collage in Herzform erstellt. Die Jungen waren natürlich eher technisch begeistert und haben Häuser, Raumschiffe oder andere tolle Gebilde entworfen. Auch der Zirkel kam zum Einsatz, den die Drachen ganz aktuell im Mathematikunterricht kennengelernt haben.

Alle Kinder hatten viel Spaß beim gemeinsamen Zeichnen und Basteln und freuen sich schon auf die nächste gemeinsame Patenstunde.

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2. Patentreffen

Im Deutschunterricht haben wir uns wieder mit unseren Paten aus der Drachenklasse getroffen. Wir haben uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe ist in die Schulbücherei an die Computer gegangen. Dort haben wir von unseren Patenkindern einiges zum Computer und der Lernwerkstatt erklärt bekommen. Uns wurde gezeigt, wie der Computer angemacht wird und wie die Lernwerkstatt funktioniert. Dann haben wir zusammen einige Übungen gemacht und wir durften noch zusammen einige Spiele spielen.
In der Zeit hat die andere Gruppe im Klassenraum gelesen. Zuerst haben wir einen Text vorgelesen und dann haben wir von unseren Patenkindern eine Geschichte vorgelesen bekommen. Danach konnten wir noch zusammen malen.
Nach einer Stunde haben wir die Räume getauscht, so konnten wir alles einmal machen. Es hat viel Spaß gemacht.

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1. Patentreffen

Am 31. August 2016 haben wir unsere Paten aus der Drachenklasse kennengelernt, die schon im 3. Schuljahr sind. Zur Begrüßung haben sie jedem von uns ein selbst gestaltetes Lesezeichen mitgebracht. Anschließend hat jeder Pate mit seinem Patenkind eine Führung durch die Schule gemacht. Sie haben uns Bücher in der Bücherei vorgelesen, uns die Ausleihregeln vom Spielehäuschen erklärt,  unsere Sekretärin Frau Böhm vorgestellt, mit uns den Schulhof erkundet und wir haben versucht auf den Fotopostern unseren Paten bei seiner Einschulung zu finden. Auf dem Schulhof haben wir auch ein Wettrennen gemacht und zusammen gespielt. So haben wir die Schule ein bisschen besser kennengelernt. Unsere Paten können wir auch in Zukunft fragen, wenn wir etwas wissen wollen oder Hilfe brauchen.

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