Theaterbesuche

Am 18.12 waren alle Kinder der Schule in Aufregung. Es stand nämlich kein normaler Schultag statt, sondern der alljährliche Ausflug ins Theater Oberhausen. Diesmal haben wir uns „Die Schneekönigin“ basierend auf dem Märchen von Hans Christian Andersen angeschaut.  Bruno aus der 4a hat dazu eine tolle Zusammenfassung geschrieben, die ihr weiter unten lesen könnt.
Es war ein spannendes Stück und die Kinder sowie Lehrer hatten viel Spaß, sodass alle traurig waren, dass es schon so schnell wieder vorbei war!
Da die Averbruchschule auch in diesem Jahr auf den ersten Platz beim Citylauf gekommen ist, konnten wir einen Teil des Eintrittspreises erneut von diesem Gewinn bezahlen. Daher hoffen wir, dass sich auch wieder viele Schüler für den Citylauf 2018 anmelden werden!

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Fotos: Theater Oberhausen

Die Viertklässler haben eine Woche zuvor außerdem noch das Weihnachtstheater der EBGS besucht. Dort hat der Weihnachtsmann gemeinsam mit seinem Freund Rudolph alle Geschenke verloren, die sie auf einer aufregenden Reise – auf der sie viele Freunde und andere Märchenfiguren getroffen haben – gemeinsam wieder zusammen gesucht haben. Auch das Stück hat den Viertklässlern sehr gefallen.

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Zusammenfassung der Schneekönigin
Ein Mädchen namens Gerda wohnt neben ihrem bestem Freund Kay. Sie spielen fast immer zusammen und singen ein Rosenlied. Die Großmutter erzählt ihnen oft Geschichten. Sie erzählt auch eine Geschichte von der Schneekönigin, die eine besonders große Schneeflocke ist, aber wenn sie auf die Erde trifft, wieder nach oben schwebt. Als Gerda und Kay am nächsten Tag das Rosenlied singen, bekommt Kay etwas ins Auge. Danach verändert er sich plötzlich. Er wird ganz ordentlich und behauptet, dass Gerda krumm steht und dumm guckt.  In der Nacht findet er einen großen Schneekristall.  Als er sich ins Bett legt und einschläft kommt die Schneekönigin zu ihm. Kay wacht erschrocken auf. Die Schneekönigin will den Schneekristall und fordert Kay auf, mitzukommen. Am nächsten Tag entdeckt Gerda, dass Kay verschwunden ist. Sie macht sich Sorgen und fragt den Fluss und die Morgensonne, ob sie Kay gesehen hätten. Doch niemand weiß, wo er ist. Gerda macht sich auf in die Welt, um Kay zu suchen.  Sie kommt in einen Garten, in dem plötzlich alle Rosen verschwinden. Dort weiß auch niemand, wo Kay ist. Dann trifft sie auf zwei freche Krähen, die ihr verraten, dass Kay in Gefangenschaft bei der Schneekönigin lebt.  Sie erzählen Gerda, dass es kleine Hintertür gibt, durch die sie hindurch schlüpfen kann und so zur Schneekönigin gelangt. Als sie so den Palast findet, tritt sie unsicher durch den Eingang hinein. Doch sie merkt schnell, dass das, was sie gefunden hat, nicht die Schneekönigin sein kann. Sie entdeckt ein schlafendes Königspaar, das sehr witzig aussieht.  Als die beiden erwachen, erschrecken sich alle sehr. Aber auch sie wissen nicht, wo Kay sein könnte. Das Königspaar ist aber sehr nett und gibt Gerda schöne Kleidung und ein Auto für ihre weitere Suche. Als sie weiterzieht, wird sie plötzlich von einem Räubermädchen überfallen. Das Mädchen bedroht Gerda mit einem Messer und nimmt ihr die Kleidung und das Auto ab. Doch als das Räubermädchen von der Suche nach Kay erfährt,  stellt sie Gerda ihr Rentier zur Verfügung. Das Rentier weiß, dass die Schneekönigin in einem Land lebt, in dem es immer schneit. Sofort machen sie sich auf den Weg dorthin. Dann muss sich Gerda auch schon wieder vom Rentier verabschieden, denn sie muss die Schneekönigin alleine besiegen. Plötzlich sieht sie die Schneekönigin. Sie ist riesengroß und kommt drohend auf Gerda zu. Sie ist sich sicher, dass Kay hier bei der Schneekönigin ist und fängt an, das Rosenlied zu singen, um ihn damit herauszulocken. Die Schneekönigin bricht zusammen und Kay kommt hinter ihr hervor. Nun singen die beiden zusammen.

Am Ende kamen alle Schauspieler und Schauspielerinnen auf die Bühne und sangen alle zusammen ein Lied. Wir Kinder standen auf und tanzten mit. Am Ende gab es einen Riesenapplaus.
(Bruno)